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Armut

Zur Armut selbst:

Armuts-Lebensmut!

 

 

 

Hunger brennt nagend in Eingeweiden,

 

gesenkte Blicke die sich meiden,

 

dabei die Angst in Seele und Gedanken,

 

die Armut setzt uns viele Schranken.

 

Das Elend die Not zu sehen,

 

bedeutet nicht es zu verstehen.

 

Erst wer dies selbst erlebt,

 

weis wonach der Hunger strebt.

 

Nicht Völlerei und Gier nach Essen,

 

wie Tiere die sich selber fressen.

 

Wir Menschen aber sollten wissen,

 

satt sein steckt in jedem Bissen.

 

Wir sollten froh sein sogar danken

 

denn Armut lässt die Hoffnung ranken.

 

Denn jeder der den Hunger kennt,

 

weis wie schnell etwas verbrennt.

 

Darum kann ich nur raten,

 

genießt dankend einen Braten.

 

Denn mit Mut Mühe und Kraft

 

auch Armut eine Blüte schafft,

 

die einen Teller füllt,

 

der auch den Hunger stillt.

 

Mit Freude ein Essen bereiten

 

bedeutet froh das Leben beschreiten.

 

Denn Armut hat eine Kraft

 

der selbst kargen Acker schafft.

 

Um diesen zu bestellen,

 

um Armut dunkel zu erhellen.

 

Wofür sind die Armen gut ?,

 

ich sage euch für Lebensmut!

Wer ist wohl das asoziale Pack

der Arme oder der Geldsack?