volksabzocker

Bundestagstoilette

Neulich auf der Bundestagstoilette……

                                                                                            ,sagte die Seife zum Handtuch:

„Du seid Diäten, Beratungsgelder erklingeln, wäscht sich mit mir keiner die Hand mehr“

„Was soll es“, sagte das Handtuch: „Ich schule um, ich werde Geldschein, eignet sich besser zum gegenseitigem Händewaschen, trocknen und schütteln“

Daraufhin sagte die Toilettenschüssel zur Klorolle: „Mir stinkt es gewaltig mit all den fetten Gästen auf meinem Rücken“

„Mir ist das egal, ich arbeite demnächst als Aktienzertifikat“
antwortete die schon leicht braun gewordene Toilettenrolle.

Worauf der Toilettenspiegel sich meldete: „Denkt positiv seht doch all die goldenen strahlenden  Gesichter die zu mir kommen“ „Verständlich“ sagte der Mülleiner mit einem Rülpsen: „Ich verdaue grade die Reste des Grundgesetzes“

„Was wollt ihr, mir gibt Jeder, selbst der Totengräber die Hand“ ruft verärgert die Türklinke,„mosert hier nicht rum, euere Kakophonie ist unverständlich“!

Nach einem kleinen Schweigen meldet sich wie aus heiterem Himmel die Deckenlampemit den Worten: „Mir geht ein Licht auf, jetzt weis ich woher der Gestank kommt“

„Nicht von mir, nicht von mir“, schreit der Gully.

Da sprudelt von selbst lachend, rauschend das Wasser empor
und das Fenster geht auf und ruft: „Das Geräusch kenne ich“

„Woher, woher“, rufen Alle zusammen!

„Aus der Odyssee, die Ställe des Augias mussten ausgemistet werden und aus dem Zauberlehrling“ antwortete das Fenster.

Und grinsend erstrahlte das Lächeln der Kacheln

In Totenschwarz, Blutrot und in Goldgelb! 

Und ein  Rabe ruft durchs offene Fenster:

Habt acht und wacht, denkt dran:

das Schweizer Nummernkonto „merkeln“,

die Geldscheine nicht „schröddern“!

liebt den „Hundzwinger“

und esst sauren „Kohl“!

„Worüber reden die eigentlich?“ fragte die eichene Toilettentür das Schloss.

„Ich glaube über kölsches Klüngeln“, war die Antwort eines Silberfisches.

„Und was ist das?“ fragte der Teller.

„Klüngeln ist“, sagte die Toilettenfrau, der der Geruch eines Furzes
nicht unbekannt war und dessen Geruchnuancen von der jeweiligen Nahrung
abhängen, die man vorher zu sich nahm:
„den Balken im eigenen Auge nicht zu sehen“!

Worauf die Cents auf dem Teller vereint riefen: „ Sachte Leute, sachte,
Geld stinkt nicht, in der Schweiz stinkt nur der Käse, Balken und Span hin oder her, unser einziger Augenmerk ist: Hauptsache das Konto auch in Lichtenstein wird nie leer“.Worauf der Schlüssel rief: „Ruhe jetzt aber alle, ich habe das Hausrecht“ und schloss ab…. Damit Aktionäre, Politiker, Aufsichtsräte, Banken, Unternehmer, Parteispender, Waffenhändler in Ruhe ihr „Geschäft“ erledigen können!

Und die Moral von der fiktiven Geschicht

glaubt doch einem Wahlversprechen nicht!

Es geht hier nur um Gold, Gier und Macht

denn durch Armut erst der Reichtum lacht

 

---- drum gute Nacht!!!!                                                                              (b.gerner)